Interessantes
...neulich beim Spiel...
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Zum Tänzchen...
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...neulich während eines Heimspiels:
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Zum runterladen: re. Maustaste, "Ziel speich..."
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Deutschland spielt bei der EM gegen Holland. Völler und seine Spieler unterhalten sich vor dem Match in der Umkleidekabine: "Hört zu Jungs, ich weiß, die Holländer sind schlecht.", erklärt Völler. "Aber wir müssen gegen sie spielen, um die UEFA glücklich zu machen."
"Ich mach´ euch einen Vorschlag", sagt Oliver Kahn. "Ihr geht alle in ´ne Bar und ich spiele allein gegen sie. Was meint ihr dazu?" "Klingt vernünftig!", antworten der Teamchef und die anderen Spieler und gehen in eine Kneipe auf ein Bier und spielen Billard.
Nach gut einer Stunde erinnert sich Michael Ballack, dass ja das Spiel läuft und schaltet den Fernseher an: Deutschland 1 (Kahn 10. Min.) - Holland 0 zeigt die Anzeigetafel. Zufrieden widmen sie sich wieder ihrem Billardspiel und dem Bier für eine weitere Stunde, bevor sie sich das Endresultat betrachten. Die Anzeigetafel zeigt: Deutschland 1 (Kahn 10. Min.) - Holland 1 (Davids 89.Min.)
"Scheisse!" schreien alle Spieler und rennen entsetzt ins Stadion zurück, wo sie Oliver Kahn in der Kabine sitzen sehen, das Gesicht in den Händen vergraben. "Was zum Teufel ist passiert, Oli?" schreit Rudi Völler. "Sorry Freunde", antwortet Kahn "aber dieser verdammte Schiedsrichter hat mich in der 11. Minute vom Platz gestellt!"
Nach dem 0:5 schimpft der Trainer mit seinem Star-Stürmer: "Wann kriege ich endlich was Ordentliches von Ihnen zu sehen?"

"Heute Abend im Werbefernsehen - da stelle ich den neuen Fruchtjoghurt vor!"

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Frage: Was is die optimale Größe für einen Schiedsrichter?

Antwort: 25 cm - immer auf Ballhöhe!

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Das wird doch alles von den Medien hochsterilisiert!
(Bruno Labbadia)

Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken.
(Lothar Matthaus)



Für uns war die Trainerfrage nie eine Trainerfrage. Das nächste Spiel ist immer das nächste.(Matthias Sammer)
Ich habe ihn ausgewechselt, weil ich einen anderen Spieler einwechseln wollte. Da mußte ich einen auswechseln.(Ewald Lienen)



Wir spielen hinten Mann gegen Mann, und ich spiel gegen den Mann.(Olaf Thon)



Der Rizzitelli und ich sind schon ein tolles Trio, ....eh Quartett.(Jürgen Klinsmann)



Kompliment an meine Mannschaft und meinen Dank an die Mediziner. Sie haben Unmenschliches geleistet.(Berti Vogts)
Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.(Berti Vogts)



Ich glaube, daß der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann.(Berti Vogts)



Wir waren bereits klinisch tot.(Ulf Kirsten)



Es ist ein Sehnenabriß am Schambeinknochen. Hört sich lustig an, ist aber trotzdem beim Fußball passiert.
(Thomas Strunz)



Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.(Aleksandar Ristic)



Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.
(Thomas Haessler)



Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.
(Andreas Moeller)



Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!
(Andreas Moeller)



Wir werden nur noch Einzelgespräche führen, damit sich keiner verletzt.(Frank Pagelsdorf)



Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen.(Toni Polster)



Wenn der Ball am Torwart vorbei geht, ist es meist ein Tor.(Mario Basler)



Eigentlich bin ich ein Supertyp. Aber ich kann wohl auch ein richtiger Arsch sein.(Mario Basler)



Was der Rudi Bommer heute mit seinen 800 Jahren geleistet hat, war schon phänomenal.(Dragoslav Stepanovic)
Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu.(Uwe Wegmann)

Franz Beckenbauer nach der niederlage gegen 1860 München:
Wir hab'n zwar nicht gewonnen, aber wir hab'n auch nicht verloren.

Achim Stocker, der Präsident des SC Freiburg ist auch Oberfinanzdirektor:
Ich werde immer älter, immer dümmer und damit immer geeigneter für den Staatsdienst.



Aleksander Ristic, als Schalke-Trainer schiebt er auf einer Pressekonferenz einen Becher Müller-Milch zu Dragoslav Stepanovic):
Musst Du trinken, wirst Du Meister. (Müller-Milch war damals Sponsor der Schalker)



Berti Vogts: Wenn wir Deutschen tanzen, und nebenan tanzen Brasilianer, dann sieht das bei uns eben aus wie bei Kühlschränken.



Bill Shankley: Manche Leute halten Fußball für eine Sache von Leben und Tod. Ich bin von dieser Einstellung sehr enttäuscht. Ich kann Ihnen versichern, es ist sehr viel wichtiger als das !



Christoph Daum (über die Grüppchenbildung in seinem Team)
Wir haben ungefähr 27 Gruppen im Kader. Wir treten an unter der Prämisse der Artenvielfalt.



Christoph Daum (über einen Stinkefinger von Ulf Kirsten)
Er hat angezeigt, dass er in einer Minute ausgewechselt werden will.



Christoph Daum: Einige Spieler wissen zwar, wer im Film «Star Trek« welche Rolle spielt, aber nicht, mit wem sie es im nächsten Spiel zu tun haben.



Dettmar Cramer: Es hängt alles irgendwo zusammen. Sie können sich am Hintern ein Haar ausreißen, dann tränt das Auge.



Dragoslav Stepanovic (beim ersten Training nach seinem Comeback in Frankfurt):
Erste Pass, gleich Scheiße!



Erich Ribbeck: Bei uns wird auf dem Platz zu wenig gesprochen. Das könnte an der Kommunikation liegen.



Ernst Happel (Hansi Müller zu ihm: Trainer, wir müssen miteinander reden):
Wann's red'n wollen, müssen's Staubsaugervertreter werden. Ich brauche nur Fußballer.



Ernst Happel (während einer Pressekonferenz zu den Reportern):
Haut's Eich in Schnee ! (steht auf und geht)



Felix Magath (nach einem großen Sieg auf die Frage, ob er seiner Mannschaft jetzt frei gebe): Ja, bis morgen früh um acht.



Franz Beckenbauer: Der Grund war nicht die Ursache, sondern der Auslöser.



Friedel Rausch (kurz bevor er mit dem Club absteigen musste):
Der Abstieg trifft sicher eine Mannschaft, die noch gar nicht damit rechnet.



Gerd Niebaum: Heute haben die Spieler doch mehr Pressekontakte als Ballkontakte.



Gerhard Mayer-Vorfelder (bei der Vorstellung von Karlheinz Förster als neuen Vorstand Sport beim VfB Stuttgart):
Ich halte es für wichtig, dass die Verhandlungen mit Spielern künftig aus einer Hand geführt werden. Deshalb wird dem Karlheinz ein Jurist zur Seite gestellt.



Gerhard Mayer-Vorfelder (nach einer Niederlage bei den Bayern): Das Beste in München ist immer das Mittagessen.



Guido Buchwald:
Wir schaffen es halt immer noch nicht, den Gegner auf spielerische Art und Weise auszuspielen.



Gyula Lorant: Der Ball ist rund. Wäre er eckig, wäre er ja ein Würfel.



Hermann Gerland (nach der 0:2-Niederlage von Arminia Bielefeld beim SSV Ulm):
Nach 20 Minuten waren zwei von denen angeschlagen. Die sind gehumpelt! Aber die sind schneller gehumpelt als wir gelaufen!



Jörg Berger: Resignation ist der Egoismus der Schwachen.



Jürgen Röber: Wir müssen jetzt mit dem Boden auf den Füßen bleiben.



Max Merkel: Der Basler spielt wie eine Parkuhr. Er steht rum und die Bayern stopfen Geld rein.



Peter Neururer (nach einer 0:3-Niederlage seines 1.FC Köln beim MSV Duisburg über seine Spieler): Wäre es kälter gewesen, wär' vielleicht einer von ihnen am Boden festgefroren.



Reiner Calmund (zu Willi Lemke): Mann Willi, Du siehst ja echt aus, als sei 'ne Hungersnot ausgebrochen!(Willis Antwort: Und Du siehst so aus, als seist Du schuld daran !)



Rudi Assauer (über seine neue 24jährige Lebensgefährtin, die als Zahnarzthelferin arbeitet): Die Alte ist trotzdem unheimlich in Ordnung! Ich habe sie kennengelernt, als ihr Zahnarzt mir das Eßzimmer neu tapeziert hat. Kerstin merkte sofort, dass ich bei der Behandlung ein bißchen Schiss hatte. Sie hielt mir ganz lieb das Händchen.



Uli Hoeneß: Ich glaube nicht, daß wir das Spiel verloren hätten, wenn es 1:1 ausgegangen wäre.



Werner Lorant: Ich wechsle nur aus, wenn sich einer ein Bein bricht.



Willi Reimann (über den Trainingseifer seiner Spieler): Einige müssen ihre Bauchmuskeln trainieren, obwohl sie nicht mal wissen, was das ist. Wenn wir die trainieren, kommen sie am nächsten Tag an und meinen, sie haben was mit dem Blinddarm.



Aleksander Ristic: Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.



Bernd Krauss (als Trainer in Spanien):
Vielleicht liegt das Geheimnis unseres Erfolges darin, dass mich meine Spieler nicht verstehen.



Bert Papon (der Trainer von Dumfernline auf einer Pressekonferenz nach einer 0:7-Niederlage):
Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge ?



Berti Vogts (vor dem WM-Spiel gegen Kroatien):
Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten.



Berti Vogts: Das Spielfeld war zu lang für Doppelpässe.

Berti Vogts: Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts.

Berti Vogts: Vielleicht war es mit mir wie mit Helmut Kohl. Dessen Gesicht haben sie ja auch nicht mehr gewollt.



Berti Vogts: Wenn ich über's Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker, nicht mal schwimmen kann er.



Bryan Robson: Würden wir jede Woche so spielen, wären unsere Leistungen nicht so schwankend.



Christoph Daum: Wer in Bochum von Strafraum zu Strafraum geht und sich dabei nicht den Knöchel bricht, dem gebe ich einen aus.



Dragoslav Stepanovic (auf die Frage eines Reporters, was die kommende Woche bringe): Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag...



Franz Beckenbauer (nach einer Bayern-Niederlage):
Ich bin immer noch am überlegen, welche Sportart meine Mannschaft an diesem Abend ausgeübt hat. Fußball wars mit Sicherheit nicht.



Friedel Rausch: Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul.



Fritz Langner: Ihr fünf spielt jetzt vier gegen drei.



Giovanni Trappatoni: Es gibt nur einen Ball. Wenn der Gegner ihn hat, muß man sich fragen: Warum !? Ja, warum ? Und was muß man tun? Ihn sich wiederholen !



Giovanni Trappatoni: Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding.



Gyula Lorant: Wenn ich ihm sein linkes Bein wegnehme, fällt er einfach um, weil kein rechtes Bein da ist.



Hans-Peter Briegel (nach seinem Rücktritt als Sportlicher Leiter des 1. FC Kaiserslautern im Kicker auf die Frage, ob er überrascht sei, dass seine bisherige Stelle nicht neu besetzt werde): Überhaupt nicht. Ich wäre aber auch nicht überrascht gewesen, wenn Frau Rehhagel diese Position übernommen hätte.



Karl-Heinz Körbel (als Trainer von Eintracht Frankfurt):
Den größten Fehler, den wir jetzt machen könnten, wäre, die Schuld beim Trainer zu suchen.



Karl-Heinz Körbel: Die Eintracht ist vom Pech begünstigt.



Karl-Heinz Thielen (ehemaliger Vizepräsident des 1.FC Köln):
Erstes Ziel ist es, die größten Flaschen zu verkaufen. Gibt es noch Pfand dafür, super. Gibt es nichts, auch gut.



Leo Beenhakker (auf die Frage, wie dem deutschen Fußball zu helfen sei):
Haben Sie eine Stunde Zeit ?



Manfred Krafft: Meine Mannschaft ist 15- oder 16mal ins Abseits gerannt. Das haben wir auch die ganze Woche geübt.



Max Merkel (über deutsche Funktionäre): Die wissen nicht einmal, dass im Ball Luft ist. Die glauben doch, der springt, weil ein Frosch drin ist.



Max Merkel (über Rüdiger Abramczik): Er wird nie Kopfweh bekommen, weil er seinen Kopf nie zum Denken benutzen wird. Ehe er Nationalspieler wird, werde ich Sänger an der Metropolitan Opera.



Max Merkel: Der Dettmar Cramer hat doch nur den Schwarzen im Senegal beigebracht, wie man Kakteen umdribbelt. Die Antwort von Dettmar Cramer:
Hier ist der Kollege Merkel schlecht in Geographie: Im Senegal gibt es gar keine Kakteen.



Max Merkel: Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1.
Da war's mir wurscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter.



Max Merkel: In Dänemark habe ich nur Eier und Butter geholt, aber keine Fußballer.



Otto Pfister (über das Alter von Anthony Yeboah): Da hilft nur: Bein aufsägen und Jahresringe zählen.



Otto Rehhagel: Mit 50 bist Du als Fußballtrainer reif für die Klapsmühle. Wenn Du genug Geld verdient hast, kannst Du wenigstens erster Klasse liegen.



Peter Neururer (nach einer 0:7-Niederlage mit Rot-Weiß Essen):
Das letzte Mal, daß ich so hoch verloren hab, war gegen meinen Bruder im Tipp-Kick (Neururer wurde anschließend entlassen).



Peter Neururer: Wir waren alle vorher überzeugt davon, dass wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten.



Rainer Bonhof (auf die Frage, wie er die verletzten Spieler zu ersetzen gedenke): Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger in der Abwehr, Bruce Willis im Mittelfeld und Jean Claude van Damme im Sturm.




Reiner Calmund (über Stürmer Erik Meijer, der einen Stammplatz einforderte):
Ich kann nicht jeden, der nicht spielt, nuckeln und ihn schaukeln.



Rolf Rüssmann: Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.



Ron Atkinson: Ich wage mal eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen.



Rudi Völler (über Rainer Calmund): Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, sowas nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic.



Sepp Maier: Morgens um sieben ist die Welt noch in Dortmund.



Werner Lorant: Erich Ribbeck ist vom Fußball so weit weg wie die Erde vom Mars.



Werner Lorant: Spieler haben vielleicht ein Problem mit mir, aber ich nicht mit ihnen.



Mario Basler: Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.



Richard Golz: Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.

Lothar Matthäus: Ich hab gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt.

Fritz Walter junior: Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.



Toni Polster (über sein verbessertes Verhältnis zu Trainer Peter Neururer):
Wir lassen uns beide von unseren Frauen scheiden und ziehen zusammen.



Klaus Fischer (auf die Frage nach seinem Lieblingsbuch): Ich lese keine Bücher.



Toni Polster (über eine vergebene Torchance): Ich kann nicht mehr als schießen. Außerdem standen da 40 Leute auf der Linie.



Ingo Anderbrügge: Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots.



Rudi Völler: Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht !



Anthony Yeboah (auf die Feststellung des "Kicker", er wohne "wie ein deutscher Musterbürger"): Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen?



Anthony Baffoe (nach gelber Karte zum Schiri): Mann, wir Schwatten müssen doch zusammenhalten !



George Best: Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.



Paul Steiner (auf die Frage, ob die Nationalmannschaft für ihn ein Thema sei):
Nein, die spielen immer mittwochs, da habe ich keine Zeit.



Andreas Möller: Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.



Fritz Walter jun.: Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio.
etwas später dann: Ich meinte: ein Quartett.



Roland Wohlfahrt: Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung.



Fabrizio Hayer: Ich weiß auch nicht, wo bei uns der Wurm hängt.



Andreas Möller: Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.



Toni Schumacher (in bezug auf das Foul an Battiston):
Seither bemühe ich mich, bei jeder leichten Berührung, bei jedem Zusammenstoß, bei jedem Foul im Gegner zuerst den Menschen zu sehen.



Lothar Matthäus: Manchmal spreche ich zuviel.



Hans Krankl: Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.



Horst Szymaniak: Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel.



Lothar Matthäus: Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt.



Thomas Häßler: Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.



Harald Schmidt: Jürgen Klinsmann ist inzwischen 694 Minuten ohne Tor. Das hat vor ihm, glaube ich, nur Sepp Maier geschafft.



Johannes Rau (zum Vorschlag, Fußballstadien nach Frauen zu benennen):
Wie soll das denn dann heißen ? Ernst-Kuzorra-seine-Frau-ihr-Stadion ?